UNKORRIGIERTE ROHFASSUNG!

Der Beginn des Sinn  

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Es war einmal eine Schraube in einer Schachtel, diese Schraube würde eines Tages ein grosses Abenteuer erleben, doch dies wusste sie noch nicht zu diesem Zeitpunkt, momentan lag sie einfach nur in der Schachtel, mit ihren Brüder und Schwestern. Die Schraube spielte oft mit ihren Geschwister, und tobte denn ganzen Tag umher. Eines Tages war es so weit und sie wurde aus der schachtel gehoben, sie war die einzige, die gebraucht wurde, es schien als würde sie als Lückenbüsser enden. Die anderen Schrauben die in einer anderen Schachtel lagen und alle aufgebraucht wurden, diese mochte sie nicht und hatte Angst davor alleine zu sein und von den anderen doof angemacht zu werden. Doch es war unvermeidlich, sie wurde ausgewählt, warum genau sie? Das würde die Schraube wohl niemals erfahren. Sie hörte schon vom weiten wie die anderen Schrauben ihr zuriefen und auslachten, manche rissen Witze darüber und meinten dass sie nur an einem nutzlosen Verschleissteil angeschraubt werden würde und sie doch sowieso nur eine notschraube sei. Doch dies sei dem nicht so, sie hatte die aller wichtigste Aufgabe, die hielt eines der Zentralen Zahnräder fest, eines deren, das alles nicht funktionieren würde wen sie nicht währe, als die anderen das sahen erblassten sie vor Neid und Ehrfurcht, und von da an sagte keiner mehr ein Wort und alle schauten auf sie auf und wurde eines der grössten Vorbilder der Schrauben Welt, eine Legende, ein Mythos und ein Held, und dies stieg ihr zu Kopf. Dies meine Lieben Leser war die Entstehung des Robocchio und seinem Verrückten, merkwürdigem Abenteuer


Eine Blechdose auf Reisen

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Robochhio war kein einfacher Zeitgenosse, er hatte seinen eigenen Kopf, er war nicht dumm nein, er war eigen, dickköpfig, verzogen und Faul, er würde am liebsten gar nichts tun. Es gefiel ihm andere zu ärgern, vor allem seinen Schöpfer. Der Schöpfer war schon etwas alt und konnte fast nicht gegen ihn angehen und ihn richtig erziehen, der Schöpfer versuchte es viel, aber er brachte Robocchio nicht dazu artig zu sein. Dies machte den Schöpfer Traurig, und er bereute es schon fast dass er Robocchio gebaut hatte, aber insgeheim meinte er es nicht so, er liebte Robocchio, er war das Kind das der Schöpfer nie hatte. Die Zeit verging und Robocchio fing an fortzulaufen und immer länger fern zu bleiben von zuhause, der Schöpfer machte sich grosse Sorgen und suchte ihn jedes mahl. Robocchio sah den Schöpfer manchmal wie er nach ihm suchte und in rief, doch Robocchio sass währenddessen auf einem Baum und sah seinem Schöpfer amüsiert zu und kicherte. Dann eines Tages

war es so weit

 

„Robocchio, bitte steh jetzt auf du Faulpelz, ich muss dir etwas berichten“ krächzte der Schöpfer, er klang Traurig

 

„Ach, komm schon, lass mich in Ruhe ich möchte noch nicht aufstehen, es ist doch erst zwölf, und falls es essen geben sollte, kannst du mir ja das Motoren Öl hier beben mein Bett stellen“

 

Der Schöpfer seufzte und stand mühevoll von seinem Schaukelstuhl auf und ging in die Werkstadt und holte das Öl „Hier Robocchio, lass es dir schmecken“

 

„Ja, und jetzt kannst du wieder gehen, ich möchte noch ein wenig schlafen“

Sprach Robocchio und drehte sich um, der Schöpfer wollte gerade hinausgehen, doch dann drehte er sich wieder zum Bett in dem Robocchio sichtlich zufrieden und Faul drin lag

 

„Robocchio!“

Er drehte sich zu seinem Schöpfer

„Bist du immer noch da, was ist dann noch?“

 

„Ich habe dir was zu sagen, Robocchio“ Der gesichtsausruck des Schöpfers wurde Ernst „Es ist nun an der Zeit das du die Schule besuchst, du Lernst dort Lesen, Schreiben und Rechnen, Findest Freunde und wirst Artig, und dann wirst du eine Arbeit finden damit du später dein eigenes Motoren Öl kaufen kannst“

 

Robocchio musste sich ein Lacher verkneifen, denn dies war das unsinnigste und lächerlichste was er je gehört hatte, er und Lesen und Schreiben, was für eine absurde Vorstellung, dies brauchte er nicht und auch keine Arbeit, wozu Arbeiten um Öl zu kaufen wen man es genau so gut stehlen kann oder es von anderen bekam.

 

„Dies ist das dümmste was du je von dir gegeben hast, und es wird dir noch leidtun, ich werde niemals in die Schule gehen und ich möchte sowieso nicht mehr hier sein, ich werde gehen und niemals wieder kommen“

 

Robocchio sprang aus dem Bett und rannte zu der Tür hinaus, in die Freiheit, weit weg von dem Ort indem er in die Schule müsste, in sein neues Leben, das Leben eines Grossen Abenteurers, eines heimatlosen Wanderers. Er sah dies als seine Berufung, er brauchte nicht lesen zu können noch sonst was und vor allem brauchte er den Schöpfer nicht, er brauchte niemanden. Robocchio streifte durch die Strassen und Gassen durch Felder und grosse wiesen bis er langsam Müde wurde und sich einen geeigneten Platz suchte um ein wenig auszuruhen.

 

Der Schöpfer suchte verzweifelt nach ihm, und schrie den ganzen Tag seine Namen durch die Strassen, Gassen und Felder, und dies würde er auch die nachfolgenden Tage tun, solange bis er Robocchio finden würde.


Die Plural der Moral

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Robocchio setzte sich mit Schwung auf die Erde und seufzte erleichtert und wohltuend. Aber die Erleichterung hielt nicht lange an. Irgendetwas in seine Nähe machte "Zirp-zirp-zirp" und er fühlte sich gestört.

"Wer ruft mich da? sei still ich will meine Ruhe haben!", fragte Robocchio ängstlich und sah sich hecktisch um.

 

"Ich bin es!" “Hallo hier unten bin ich!“ ertönte eine feines Stimmchen aus dem hohen Grass.

 

Robocchio drehte sich um und sah eine kleine Robogrille, die langsam, vorsichtig auf ihn zu Hüpfte "Wer bist du?"

 

"Ich bin die sprechende Robogrille und wohne hier seit mehr als hundert Jahren." Das feine Stimmchen hörte sich weise an und voller Überzeugung und Stolz

 

"Jetzt gehört dieser Platz hier mir", sagte Robocchio, "und ich rate dir so schnell wie möglich zu verschwinden bevor ich mich vergesse."

 

"Ich gehe aber nicht fort von hier, bis ich dir die Wahrheit gesagt habe." Zirpte die Robogrille

"Dann sag sie mir, aber beeile dich, ich habe noch einiges zu tun."

"Wehe den Kindern, die herum Streunern und Faul herum lungern und nicht auf ihre Eltern hören. Sie werden alleine kein Glück finden und es sehr bald bereuen!"

 

"Ach Zirp du nur Schrottgrille. Ich weiß jetzt schon, dass ich mich morgen Früh aus dem Staub mache und den ganzen Tag schlafen werde und an der Sonne lieben und Motoren Öl schlürfe; wenn ich Nachhause gehe schicken sie mich in die Schule und ich muss lesen und rechnen lernen. Darauf habe ich überhaupt keine Lust. Lieber sitze ich den ganzen Tag hier und ärgere andere Kinder, oder stehle frisches Motoren Öl.

 

"Du armes, armes Dummerchen! Weißt du nicht, dass du dann als Erwachsener ein rechter Esel sein wirst. Alle werden sich über dich lustig machen. Du könntest wenigstens ein Handwerk erlernen, damit du ehrlich dein Motoren Öl verdienen kannst." Wer rastet der rostet, wie wahr wie wahr ist diese Moral“

 

Robocchio, der allmählich genug gehört hatte erwiderte zornig:

"Das einzige Handwerk, das ich erlernen möchte ist, gut essen, schlafen und Faul sein." Lass mich in Ruhe und verschwinde von hier du doofes Ungeziefer“

 

Die Robogrille erwiderte nachdenklich "Merke dir eins Robocchio" "alle, die ein solches Handwerk ausüben landen früher oder später im Armenhaus oder im Gefängnis."

 

"Sieh dich vor, du hässliche Schrottgrille…"

 

"Armer Robocchio, du tust mir richtig leid. Du bist nicht nur eine Puppe aus Blech sondern eine richtige leere Blechbüchse, gut genug als Erbsen Dose zu enden"

 

Als Robocchio das hörte, schleuderte er die Robogrille auf den Boden und zerstampfte sie. Man hörte nur noch das Zischen der Elektronik und das letzte drehen einiger Zahnräder bevor es still wurde und die rot leuchtenden Augen erloschen.

 

Er saß nun da und schaute auf die Gematschte Grille herunter und bekam für einige Sekunden ein schlechtes Gewissen, was wenn die Grille recht hatte? Nein niemals dachte er sich und schabte Sand und Erde über die Grille, danach vergaß er sie auch schon bald und philosophierte weiter über seine Pläne und lächelte zufrieden.


Die Fahrt ins Wunderland 

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Nach einer geraumen Zeit wachte Robocchio auf, die Sonne schien schon unter zu gehen

 

„Hey du, endlich bist du wach, ich warte schon lange hier“

 

Robocchio zuckte zusammen und sah sich um „Huch, wer ist da?“

 

„Ich bin hier du Dummkopf, hier unten“

 

Robocchio sah vor sich auf den Boden und sah die Robogrille „aah, ich dachte ich habe dich platt gemacht, du.. du kannst nicht hier sein, das ist ein schlechter Traum“

 

Robocchio rieb seine Augen und schüttelte seinen Kopf

 

„lass gut sein, dies ist eine Geschichte die ich erzähle und da kann ich so oft ich will wieder zurück kommen, also laut meiner Geschichte hast du mich nicht zerquetscht, ende aus vorbei“

 

Robocchio viel quietschend die Kinnlade runter „aber..“

 

„nichts da sei jetzt still und hör mir zu, ach ja so nebenbei dein Mund sollte mal geölt werden“

 

Robocchio sah völlig verwirrt auf dem Boden und starrte die Robogrille an. Er drehte sich zu dem Häufchen Erde wo er die Grille verschachert hatte und grub, doch die grille war wirklich weg.

 

„Robocchio, hör mir zu, du solltest jetzt nachhause gehen, zu deinem Schöpfer“

„Sei still du blechwurm, wenn es ja deine Geschichte ist, warum erzählst du sie nicht so, wie du sie für richtig empfindest? Ich werde nie wieder nach Hause gehen so viel steht fest“

 

Robocchio verschränkte seine Arme und hob seine Nase in die Höhe.

 

„Das kann ich leider nicht, und wäre auch nicht der Sinn der Geschichte, ich bin nur dein gewissen und dein Wegbegleiter, und bin da die auf den richtigen Weg zu bringen“

 

Robocchio hob ohne weiteres Wort einen großen Stein der neben ihm lag und schleuderte ihn mit all seiner Kraft auf die Robogrille.

 

„So und nun ist Ruhe, was sagst du nun du platte Flunder“ Robocchio stieß einen lauten Lacher aus.

 

„Dies finde ich überhaupt nicht lustig Robocchio, unterlass das bitte in Zukunft“

 

Robocchio schlug sich verzweifelt die Hand an seine Stirn „Ich glaub ich spinne, wie um alles in der Welt hast du das gemacht?“ Robocchio hob den Stein, nichts.

 

„Wie ich bereits gesagt habe es ist meine Geschichte und in der sterbe ich nicht“

 

„und in meiner Geschichte existierst du nicht“ posaunte Robocchio hinaus.

Dort wo vorher noch die Robogrille stand war nun nichts mehr, sie war weg, Robocchio wusste nicht was er davon halten sollte, ihm wurde das Ganze ein wenig zu Bund und er stand auf und wollte so schnell wie möglich weg von diesem Ort, er glaubte das dieser Ort verflucht war und sich mit ihm einen üblen Scherz erlauben wollte. Robocchio streifte nun wieder endlos in der Gegen umher bis er einem Jungen begegnete der auf einem Baum saß.

 

„Hey, was machst du den hier“ Wollte Robocchio wissen.

„Blöde Frage sieht man doch, ich esse Äpfel die mir nicht gehören. „Robocchio starrte den Jungen an „Äpfel? Was ist ein Äpfel?“

„Oh Gott einen Apfel, Äpfel ist die Mehrzahl eines Apfels, Dummkopf“

 

Robocchio starrte immer noch “Das verstehe ich nicht“ Der junge kletterte von dem Baum hinunter „Mein Name ist Tom, und wer bist du?“ „Mein Name ist Roboccho, der grosse Abenteurer und Heimatlose Wanderer“

 

Tom verdrehte seine Augen „ja, ja schon gut, ich sollte langsam gehen, den ich verschwinde von hier“ Tom drehte sich um und lief davon, Robocchio lief im nach „ Wo willst du denn hin?“ „Ich gehe an einen besseren Ort einen Ort in dem man alles machen kann was man will, soviel essen wie du willst, soviel schlafen wie du willst, es hat alles was du dir erträumen kannst“

Robbochios zahnradherz fing an zu rasen „Dort will ich auch hin, nimmst du mich mit?“ Tom blieb stehen „Nein tut mir leid ich habe schon mit jemandem abgemacht, und zudem ist diese Fahrt voll besetzt, aber Morgen gegen Abend, bevor die Sonne untergeht, musst du an der steinernen Brücke warten und dann nehmen sie dich mit“ „Wo ist diese Brücke?“ Tom kratze sich am Kopf „alles gerade aus, man kann sie nicht verfehlen, den es ist eine Brücke und zu einer Brücke gehört einen Abgrund, also musst du nur dem Abgrund folgen, Dummkopf“ Tom lief davon und Robocchio blieb stehen und sah dem Jungen hinterher bis er verschwand.

 

Am nächsten Tag konnte es Robocchio kaum erwarten als er bei der Brücke ankam und auf den Sonnenuntergang wartete. Als es nun so weit war hörte er von weitem das Klappern der Kutsche und die hiebe der Peitsche.


Spieglein, Spieglein an der Wand, der Esel hat es nun erkannt 

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„Nun mein Junge willst du auch große Abenteuer erleben, und alles bekommen was immer du willst?“

Fragte der Düster wirkende Mann auf der Kutsche, Robocchio konnte sein Gesicht nicht richtig erkennen. Viele andere Jungen waren auch in dem Wagen und sahen aus dem Fenster.

„Na los, steig schon ein wir wollen endlich weiter“ Rief einer der Jungen aus dem Fenster, und die anderen fingen an ungeduldig zu werden „Na komm schon mein Junge,du bist doch ein guter Junge, du hast es dir verdient Spaß zu haben“ Dies ließ sich Robocchio nicht zweimal sagen und sprang auf den Wagen, die anderen Kinder jubelten. Der Kutscher hob die Peitsche und es gab einen lauten Knall in der Luft und die Pferde fingen an zu laufen mit lautem Gewieher.

 

Die Fahrt dauerte die ganze Nacht hindurch. Robocchio wurde aus seinem Schlaf gerissen als das Laute schreien der Kinder anfing und alle aufgeregt miteinander diskutierten. Von weitem hörte man fröhliche Musik und fröhlichen jubel.

„Wir sind gleich da, meine lieben Kinder“

verkündete der Kutscher mit einer liebevollen Stimme. Robocchio konnte es kaum erwarten die vielen Attraktionen zu besuchen und mit dem Riesenrad und der Achterbahn zu fahren, und da war noch der Zirkus. So hatte er sich sein Leben vorgestellt.

„Kutscher, wie lange dürfen wir hier bleiben?“ wollte Robocchio wissen der Kutscher lächelte sanftmütig „Mein lieber Junge, so lang wie du willst, du kannst hier bleiben, bis in alle Zeiten, und das Beste ist, du musst nichts dafür tun“ Robocchio konnte nicht glauben, das seine Träume jemals in Erfüllung gehen sollten und er solch einen Ort finden würde, für in stand fest, von hier würde er nie mehr wieder gehen. Sie Passierten ein großes Tor und dann blieb die Kutsche stehen und alle Kinder stürmten aus dem Wagen. Robocchio sah sich hektisch um und wusste nicht an was er seinen Blick heften sollte und was er zuerst machen sollte.

 

„na los mein Junge, geh schon, das große Abenteuer erwartet dich“

Sagte der Kutscher und schwank die Peitsche und die Pferde trabten hinfort. Robocchio sah dem Wagen hinterher bis er verschwand. Nun war er an seinem Ziel angelangt, und doch wusste er nicht was er nun tun sollte, er machte sich auf den weg, und schlenderte Ziellos im Park umher, und sah sich um, vielleicht würde er Tom wiedersehen. Die Kinder Jubelten und schrien fröhlich und euphorisch ,in ihren Augen war aber auch der reinste Wahnsinn zu erkennen.

Robocchio könnte schwören das eine leise Stimme zu im flüsterte

„Du wirst noch deine Lehre daraus ziehen Robocchio, dummer einfältiger Esel“

„sei still, wer auch immer da spricht“

Robocchio konnte weit und breit niemand sehen, der mit ihm sprach, außerdem war es viel zu laut um solch ein feines Stimmchen überhaupt wahrnehmen zu können, es fühlte sich fast so an als wäre die Stimme in seinem Kopf. Da sah er Tom der auf einer Mauer saß und in einen großen Apfel biss und da vergaß Robocchio alles worüber er nachdachte, hätte er Tom nicht gesehen wäre ihm fast der Gedanke gekommen das vielleicht sein Gewissen zu ihm Sprach und ihn warnen wollte.

 

„Na Tom ist der Äpfel gut?“

„Es ist ein Apfel, Dummkopf, Äpfel ist die Mehrzahl, und ja er ist gut, sehr gut und das Beste ist ich muss sie nicht mehr stehlen“

„ ich möchte auch einen Äpfel haben“

„Du lernst es wohl nie, aber egal, na los komm Dummkopf wir gehen auf das Riesenrad, und auf die Achterbahn, und, und, und“

Tom zerrte an Robocchios Arm und Robocchio rannte hinterher.

 

Robocchio wurde von den ersten Sonnenstahlen geweckt, er öffnete seine Augen und blickte zum Himmel, es war still geworden, nur noch vereinzelter Jubel hörte man von weitem, aber auch diese vergingen auf einmal, bis man nur noch den Wind hörte. Robocchio hatte einen Film riss, er wusste nicht mehr was er getan hatte und warum er auf dem Boden lag. Er drehte seinen Kopf, neben ihm lag ein Esel, es viel im auf das überall Esel auf dem Boden lagen. Robbochio stand auf und blickte umher, da sah er sein Spiegelbild in einem Fenster, da traf ihn den Schlag er hatte Ohren eines Esels die ihm aus dem Kopf wuchsen.

„nein, nein,nein, das kann nicht sein“ Robocchio rannte so schnell er konnte aus dem Park, er wollte nichts mehr wissen von diesem Ort, jetzt wusste er das sein Gewissen recht hatte er war nun ein dummer einfältiger Esel geworden.


Grosser Fisch und kleines Würmchen

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Dies war nicht seine Absicht, aber er hörte nicht auf die Erwachsenen die ihm davon abrieten ins Wasser zu gehen und zu der Geheimnisvollen Steininsel zu schwimmen, nur ein dummer Junge würde dies tun, es war für ihn umso attraktiver geworden, genau das zu tun was man ihm abriet. Es fühlte sich gut an unartig zu sein, ein Rebell, ein Bandit und Landstreicher. Er wollte diese Insel besuchen um jeden Preis.

 

Er hatte es sich einfacher vorgestellt, mit aller Kraft schwamm Robocchio auf die Klippe zu, und kämpfte sich durch die Schlagenden mächtigen Wellen. Er war Müde und konnte nur noch unter großer Mühe sich gegen die donnernden Wellen wehren er schwamm mit aller Kraft auf die kleine Steininsel zu um sich dort zu erholen. Nachdem er fast die halbe Strecke zurückgelegt hatte, tauchte plötzlich der fürchterliche Kopf eines Seeungeheuers vor ihm auf, Robocchio rotierte im Wasser umher wie ein Käfer der auf dem Rücken lag. Das weit aufgerissene Maul glich einem gähnenden Abgrund einer Schlucht die endlos tief schien. Dieser glänzende, Zahnradrotierende Metalerne Kolos jagte Robocchio unglaubliche Angst ein, und dann noch diese Rotleuchtenden Augen, die Ihn anstarrten, es war grauenvoll, eine Ausgeburt der Hölle. Die Laute die dieses Ungetüm von sich gab waren das schlimmste an allem. Dieses Ohrenbetäubende quietschen und kratzen würde er sicher niemals mehr vergessen, würde er dies überleben.

 

Dieses Seeungeheuer war niemand anderes als der Riesenroboterwalfisch, von dem Robocchio schon öfter gehört hatte, aber niemals glaubte das es real war und das er ihm überhaupt je begegnen würde, Robocchio versuchte diesem Monster auszuweichen und änderte seine Richtung, und versuchte im zu entkommen, er mobilisierte seine allerletzen Kräfte und Schwamm so schnell er konnte, aber das aufgerissene Maul kam wie ein Pfeil auf ihn zugeschossen und lies alles was ihm in die Quere kam verschwinden im dunkeln nichts.

 

"Beeile dich, Robocchio!" Zirpte ein Stimmchen.

 

Robocchio verdoppelte abermals seine Geschwindigkeit und schien durch das Wasser zu fliegen. Aber es war zu spät! Das Ungeheuer hatte ihn erreicht und schlürfte den armen Robocchio in sich hinein wie ein Vogel das Würmchen, dann wurde es Dunkel um ihn.

ENDE? wer weiss das schon...