Es wahr einmal vor langer Zeit...

als alles noch aus voller Hoffnung und Harmonie bestand,

und Träume sich entfalteten.


Da war die grosse Eule, der Wächter des Himmels und Vater aller Vögel ein zwielichtiges Geschöpf mit den Augen eines Teleskopes, ihm entging nichts und niemand konnte sich vor im Verstecken. Er war geachtet aber auch gefürchtet denn sein intensiv durchlöchernder Blick mit seinen glänzenden Augen liessen alle erstarren, Mit seinen Kraftvollen Flügelschläge liess er den Himmel Leben und der Wind konnte wehen und trugen die Wolken voran.


Da war die Alte graue Schildkröte, man weiss nicht viel über sie, nur das sie sich sehr gut Verstecken konnte… Kennst Du ihre Geschichte?


Da war das grosse Kamel, er trug riesige Pyramiden durch die Wüste, man sagt dass die heutigen Pyramiden die Überreste der grossen Kamele sind. Faszinierendes Geschöpf, das grosse Kamel lief wochenlang ohne nur einen Schluck Wasser zu benötigen, er ist auch verantwortlich für die Feinheit des Wüstensandes.


Da war der grosse Elefant, der riesige Paläste durch die Wüste trug. Mit seiner Wucht brachte er die Erde zum beben und er stampfte und formte die Seen und Meere aus dem sandigen trockenen Ödland.


Da war der grosse Frosch der Zeitträger. Solang seine Uhr sich drehte gab es nichts zu befürchten, und die Träume konnten weiter wachsen, Hoffnung bestand, das Luftrad drehte und der Wind konnte wehen. Das Wasser floss und die Pflanzen gedeihen, nichts als Fröhlichkeit und Behutsamkeit.


Da war die grosse Schildkröte am Meeresrand, die Mutter aller Schildkröten und Beschützerin der Meere. Es gab nichts was Sie nicht wusste, ein weises Geschöpf, hunderte von Jahre alt. Der Legende nach lebt Sie heute noch in den Tiefen der Meere und beschützt ihre Kinder vor Unheil.


Da war dieses Geschöpf der Vater aller Schildkröten, er hielt sich vermehrt auf dem Festland auf. Elegant mit erhobenem Kopf stolzierte er den Buchten und dem Meer entlang und füllte es mit Wasser. Es floss in strömen aus seinem Körper, genug für alle Lebewesen und Weltmeere.


Da war der grosse Schwan, der Herrscher des Winterlandes und König des Landes und des Wassers. Ein edles Geschöpf mit prachtvollem seidenglattem Gefieder das ihn schützte vor der Eisenskälte, glänzend Diamantenartig erschienen lies.


Da war der grosse Fisch, Vater aller Fische. Seine Flossenschläge hinterliessen riesige Wellen und das Meer fing an zu Leben. Man sagt das er heute noch in den tiefen Weltmeeren umher schwimmt und die Wellen des Meeres verursacht.


Da war die grosse Giraffe mit ihrem grossen Drang zu laufen. Vielmehr ist leider nicht bekannt, bestimmt fand Sie ihre Träume auf ihren langen weiten Reisen.