Das Dunkle Lichthaus am Schattenstrand

hat das Licht von sich gebannt

Trauer, Schmerz und Leid erwacht

und es bleibt nun ewig Nacht

und der böse Schatten lacht

der letzte Sonnenstrahl schwindet

und dieser Ort hier ist erblindet

nur noch stille herrscht hier am Strand

diese Traurigkeit gewinnt an Oberhand

das letzte pfeifen des Windes ist erklungen

der Lichtengel hat gesungen

nun schweigt auch er, und geht hinfort

denn der Schatten ist nun dort. 

 

by Damian Dark


Helles Licht in Dunklen Zeiten, man kann sich niemals vorbereiten.

Ich stehe nur da und sehe hinaus, starre es an das Lichthaus

Es ist in weiter Ferne, eine grosse Laterne

Das Haus des Lichts, es lässt in mir Hoffnung walten,

denn ich möchte mein Weg aus der Dunkelheit gestalten

auch wenn dies unmöglich scheint, und ein Auge lacht und das andere weint

ist es da in Dunkeln Zeiten, sie wächst und will sich in mir verbreiten, und mein Weg steht’s begleiten

doch da steht in weiter Ferne das Haus des Lichts, es zerrt mich zu sich und lässt mich glauben, kann ich ihm trauen? Mein Weg ist lang und doch so nah so steinig und doch so geebnet.

Das Licht hat mich belogen, es hat sich nun verzogen

Pech schwarze Dunkelheit hüllt mich ein, nun bin ich wieder ganz allein

nur ich und das schwarze Nichts in mitten des verlogenen Lichts.

 

by Damian Dark


Alleine stehst du da und blühst

Das einzige Leben in dieser toten Einöde

Ich spüre deine Kraft, deine Leidenschaft

Sie zieht mich an und lässt mich wärme spüren

Auch wenn alles rundherum nicht existiert oder existiert hat

Sprühst du doch so voller Leben und wärme

Ich sehe dich an und du lässt mich träumen

Du alleine hoch an der Spitze des Berges, so gross und schön

Bist du der Stärkste? Oder der, der allen das Leben nahm?

Bist du der Schwächste? Oder der, dem alle das Leben gaben?

Nur du alleine weist es und kannst es sagen, doch du wirst dies nicht tun, dies ist dein Geheimnis und du wirst es tragen und niemand wird dich danach fragen.

Du blühst so schön vor dich hin lass mich denken, deine kleinen Blätter wiegen im Winde und lassen sich lenken

Du bist der, der noch ist, egal was du bist, ob stark oder schwach, du bist am Leben und wirst es bleiben, den die anderen werden dich meiden, den dein Geheimnis ist in aller Lande bekannt

Tree of Life so wirst du genannt.

 

by Damian Dark


Stille, Frieden, Grausamkeit alles in allem macht sich breit

Ich sehe dein Wesen, dass sich langsam zersetzt

Sich der Naturgewalt nicht widersetzt

Deine Gestalt nimmt ab, nichts mehr übrig und das schon bald

Dein Gerüst wird auch schwinden, nur noch ein Schatten deines selbst und ein Abdruck im Sand wird bleiben

Dies auch nicht für immer, doch in meinem Gedächtnis wirst du niemals verschwinden,  

Roter Himmel, mein Herz blutet stark

Ich muss diesen Weg beschreiten, auch wenn es mich erschauern lässt, dieser Geruch in der Luft so schwer und stickig, alles kahl und trostlos, ein schöner Moment der sich in mein Herzen brennt

Ich werde grosse Schritte nehmen und werde auf diese Reise gehen, durch mich und mein inneres Wesen

Ich muss wissen wer ich bin, ich muss wissen was ich will

Dies fragt sich jeder irgendwann, sieh zu das dies dein Herz beantworten kann, sonst ist es zu spät und du wirst bleiben in diesem gewannt aus Furcht und Unwissenheit    

by Damian Dark


Willkommen Mensch

Kann ich fragen was du denkst?

Das verlangen ist gross, etwas zu ändern auf dieser Welt

Es regiert nur noch Gewalt, verbrechen, Ignoranz und Geld

Warum sind Menschen so grausam und tun solche Dinge

Dies liegt nicht in unserer Aufgabe und Pflicht, wir könnten so viel höher sein

Doch was sind wir? Egoistisch, schadenfreudig, respektlos und gemein

Quälen Tiere, schlagen sie, töten sie, nehme ihnen ihr Zuhause weg

Der Mensch in meinen Augen, der letzte Dreck

Wir haben es nicht verdient, solch ein Geschenk wie die Natur zu erhalten

Sie lässt keine Gnade mehr walten

Tiere sollten uns hassen, doch tun dies nicht, denn sie sind viel die höheren Wesen

und lieben uns trotz allem so sehr und wollen mit uns gemeinsam Leben

Wieso kannst du das nicht sehen?

Kannst du das verstehen?

Sie sind für uns da, geben uns Liebe und Geborgenheit

Was geben wir ihnen, ausser Tot und Leid?

Erwachet aus eurem Dornröschen schlaf, es wird Zeit

Mach dich für deine Reise bereit

Etwas zu tun und nicht nur zuzusehen

Versuche es zu verstehen

und diesen neuen Weg zu gehen

Es ist nicht schwer, Mensch zu sein

Ich glaub du verstehst, was ich mein

Höre zu, sehe hin, schliess nicht deine Augen

wie sie tausenden Tieren sinnlos ihr Leben rauben

WIR SIND KEINE GÖTTER

haben keine Rechte über etwas zu entscheiden, was niemals uns gehörte

WIR GEHÖREN IHR

und dies wird immer so bleiben

versuche dich zu entscheiden

Stelle dich gegen SIE

oder sei mit IHR

Alles was du wissen musst, ist das grosse WIR 

denn SIE ist auch in DIR 

 

by Damian Dark


Leere, nichts als Leere, ich blicke in die weite Ferne

Was mag wohl hinter dem Nebel weilen, denn ich nicht zu durchblicken vermag?

Dieser Anblick, dieser Augenblick reicht mir vollkommen aus, um zu sagen das es mich mit Glück umhüllt

Dies ist für viele ein Augenblick der Trauer und Melancholie

Doch für mich sieht es unerklärlich friedlich aus, ich verspüre Wärme und Schönheit

 

Was mag dies bedeuten? Kannst du es mir sagen?

Ich fühle mich frei wie der Wind und das Wasser

Könnte stundenlang hier verweilen, und dieses Gefühl mit dir teilen.

Glaub mir auch du könntest es sehen, du musst nur mit deinem Herzen verstehen

Was es auch sagt und fühlt, ob Freude, Trauer oder Glück verspürt

Nimm dir Zeit und hör es an, DEIN Herz kann alles verändern wie es einst mal war

Du glaubst nicht dran und es ist dir nicht ganz klar, doch höre hin was die Bäume flüstern, das Wasser singt, die Erde trommelt, dies ist Harmonie und Frieden so wie es einst gedacht vor langer Zeit

Als es noch so war wie in den Träumen, mach dich bereit es ist so weit.  

 

Ich bin ein Träumer, du bist es auch?

Ich bin unscheinbar und doch bin ich da

Erzähl mir von deinem Paradies, ich hör dir zu

Leere nichts als Leere… was mag wohl hinter deinem Nebel verweilen.

 

by Damian Dark 


Sieh mich an, was kannst du sehen?

Willst du mit mir gehen?

Ich zeige dir eine Märchenwelt

Nimm meine Hand und folge mir

Ich kann deine Gefühle sehen in dir

Komm mit mir, lass dich führen

Lass es zu, um zu fühlen

Es ist nicht schwer, das Herz zu fragen

Auch du mein Freund, wirst es ertragen

Lass Liebe in dein Herzen fliessen

Es lässt dich nicht im Stich

Ich frage dich, kommst du mit?

Komm zu mir, in meinen Wald voller Träume und Wünsche

Schliesse deine Augen und höre hin, kannst du es fühlen?

Kannst du es spüren? Wie es dich beruhigt und zähmt

Höre auf die Bäume, was sie erzählen die im Winde wippen, auf die Blätter die im Lüftchen glitten

Der Wind der durch deine Haare streift, das Wasser das dich sanft kühlend berührt

Und all deine Sorgen und Ängste abkühlt

All dies und noch sehr viel mehr, werde ich dir zeigen

Aber du musst mich begleiten

Denn sonst wirst du all dies nicht sehen

Und wirst meine Worte nie verstehen

Ich der Pilz aus dem sprechenden Wald, habe dich erwählt

Und der Zugang zu meiner Welt gewährt

Folge meinem Rat, komm mein kleiner, es wird kalt

Lass dich führen, kannst du diese Wärme spüren?

Du bist auserwählt.

 

by Damian Dark


Kinder der Meere, lasst es wüten der grosse Sturm entfachen

Lass deine Wellen peitschen, mit gigantischer Wucht

Zeige uns richtiges Leid und lehre uns Furcht

Meereskinder kommen herbei, zerschmettert uns zu Brei

Zeige wie wir dich behandeln, lass uns spüren dein Leid

Unsere verdammte Verfrorenheit und die Gleichgültigkeit

Das eingeschränkte Denkvermögen, der Egoismus

Kinder des Meeres, lasst die Wellen tanzen

Lasst eurem Zorn freier Raum, denn wir Menschen merken es kaum,

Auch wenn du alles zerstörst, wird sich nichts ändern, solange wir existieren

Erschaffe dich neu, aber ohne uns, wir haben es nicht geschätzt und werden es auch nie

Zwinge uns in unsere Knie, wir sollten betteln und flehen das du all mächtige Natur uns nichts geschehe

Lass dieser Zeit ein Ende bereiten, wir werden sehen, uns wird es noch einmal elendig gehen

Du bist zu gütig und akzeptierst uns so wie wir sind, oh geehrtes Meereskind

 

by Damian Dark


Stürme werden fegen, Wasser wird kommen

Wir werden ausgelöscht, es hat begonnen

Leid, Verderben und Tod

Die ganze Menschheit in Not

Doch wir haben es uns selbst zuzuschreiben

Für unsere Ignoranz und Respektlosigkeit müssen wir nun leiden

Sie fängt an zurückzuschlagen, wir dürfen uns nicht beklagen

Wir müssen handeln oder all dieses Leid ertragen

Wir die Übermenschen die Herrscher über alles Leben

Die, die nur Schmerzen und Schande vergeben

Und allen Geschöpfen ihr Leben nehmen

Keine Achtung und Respekt der lieben Natur geben

Wie gesagt, es werden Stürme fegen…

 

by Damian Dark


Unberührt und voller Leere nur das klappern der Pferde

Dieser Teil ist unberührte Erde

Mystisch und still geheimnisvoll

Dieser Anblick beruhigt meine Seele dieser Moment ist wundervoll

Wohin mag die Reise gehen? Was möge noch alles geschehen?

Die vielen Gefahren und das Böse lauert in jedem Ecken

Man kann sich nicht davor verstecken

Ich sehe mich um und frage mich warum

Warum ist dieser Ort so friedlich und voller Ruh

Ich frage dich, bist du?

Bist du bereit den gleichen Weg zu gehen, alleine über diese Brücke in das ungewisse?

Ich gehe hinüber und bin frei in Gedanken

Komm mit, du wirst dich finden und bedanken

Sei frei in deinem Leben

Dieses Gefühl möchten dir gewisse geben

Nun liegt es an dir es zu tun, dich zu entscheiden für deinen Weg

Geh hinüber und find dein Glück oder bleib stehen und werde verrückt

Brücke des Lebens wo bringst du mich hin?

Zeig mir wer ich wirklich bin…

 

by Damian Dark


Im Morgenrot streifst du durch die Gräser und Täler ständig auf der Flucht.

Auch wenn du stark bist und gefahrvoll fühlst du Furcht.

Bangend um dein Leben gehst du weiter, du musst fliehen, dein Zuhause liegt in Trümmer.

Der Mensch hat es dir genommen, für dich hat ein erbitternder Überlebenskampf begonnen.

Du bist traurig doch niemand sieht es dir an, niemand interessiert sich für deine Gefühle,

mit grosser Mühe, akzeptierst du wie es ist, niemand weiss wer du bist, für viele einfach nur ein Tier

doch für mich, bist du sehr viel mehr, ein König, ein edles Geschöpf.

Die Zeit wird kommen wo Tiere in Frieden leben werden,

dann wen die Egoistischen alles zerstörenden Bastarde sterben

Ich hoffe manche werden es verstehen.

Entwickelt euer Verstand nehmt meine Hand und lasst euch führen, in eine Zeit voller Frieden und Harmonie, Mensch und Tier vereint, wir müssen uns niederknien, wir sind nicht die einzigen und auch nicht die wahren, wir sind bloss akzeptiert und geduldet.

Hört auf euer Herzen, verursacht nicht noch mehr Schmerzen, die Welt hat nun genug gelitten.

Es macht mich traurig dies alles zu sehen und kann es nicht verstehen.

Sei stark kleiner Tiger deine Zeit wird kommen

eine Träne aus dem Tigerauge geronnen

es hat begonnen…

man hat den Lebensraum des edlen Geschöpfes genommen

 

by Damian Dark


Diesen Ort habe ich betreten

Habe gebeten vor Glück dass dies keine Träume sind

Als ich das sah fühlte ich mich wieder wie ein Kind

Mein Herzen raste mein Atem überschlug

Ich verspürte unbekannten Mut

Wie ist dies möglich, dieser Ort so traurig und doch so erfüllt von Liebe

So dunkel und doch so hell

So verlassen und kalt und doch so lebendig und warm

Ich verspüre fast Scharm, beim erblicken dieser Pracht

Ich höre mein Geist der lacht

Er ist nun angekommen im Paradies des ewigen Lebens

 

mein Körper fängt an zu beben

Ich versuche mich fest zu heben, doch bin zu schwach

reisse meine Augen auf und werde wach

doch alles nur ein Traum

solch ein Ort gibt’s wohl kaum

 

by Damian Dark


Roter Vogel, in dunklen Zeiten flieg soweit du kannst

Doch ich sehe dich hier, du gehst nicht weg

denn es ist dein Zuhause, du lebst hier du liebst es hier zu sein

es ist der Ort deiner Geburt und dort gehst du nicht fort

 

Alles Grau nur du bist bunt und scheinst dennoch fröhlich

kleiner Vogel flieg ganz schnell und komm nicht zurück

Dies ist kein Ort für dich, alles trostlos und nicht wie einst

 

Ich weiss wie du dich fühlst, du bist wie ich

In dir kleiner Vogel sehe ich mich

Trotz der vergrauten Welt und geh dein eigener Weg

Wohin er auch führt

 

Roter Vogel spann deine Flügel und steig hinauf in die Graue Freiheit

flieg weiter und weiter schaue nicht zurück, geh und finde dein Glück

denk daran, auch wenn alles grau scheint du kleiner Vogel bist es nicht, und wirst es nie sein

Ich sehe ihn verschwinden im Himmelszelt, er verlässt diese Graue Welt

 

by Damian Dark


Das Haus am Meer so kalt und verlassen

All das Leben das einst war, verblassen

Nur noch das Rauschen des Meeres die peitschenden Wellen am Gemäuer.

Ein trauriger Anblick und doch so schön

Wie es dort wohl ist?

Was ist passiert mit diesem Ort?

Das Pfeifen des Windes ein quietschendes Fenster

 

by Damian Dark


Ich stehe hier, vor dir.

Starre dich an, fühlst du das Böse was mich umgibt?

Wie ich dich suche im Dunkeln mit meinem roten Licht.

Ich bin all das schlechte, all das Dunkle, der Abgrund deines Verstandes,

lass mich walten und dich zerstören mit Hass und Trauer.

Du schwaches Menschlein lässt dich leiten, ich herrsche über dich und dein Gedankengut.

Du stehst hier, vor mir

Starrst mich an, fühlst du das Gute was dich umgibt?

Wie du flieht ins Dunkle vor einem Roten Licht.

Du bist all das Gute, all das Helle, der reine Verstand,

lass dich walten und mich zerstören mit Liebe und Freude.

Du starkes Menschlein lässt dich nicht leiten, du herrschst über mein Gedankengut.

 

by Damian Dark


Alles kalt und dunkel, im Wasser versunken

Die wahren starken überleben, die schwarzen Tage

Wer es ist, ist keine Frage, die die wir verachten und verstossen haben.

Alles versunken, in dem tiefen Blau

Was das ist, weiss jeder genau.

Die Schwächsten gehen unter, für die liebe Natur werden nun die Tage bunter…

Alles nun ganz von vorne, so wie es einst vor langem war

Als noch alles war, wunderbar

Nur diesmal keine neuen Fehler

Denn niemand weiss es zu schätzen, was wir bekamen und hatten

Ich bitte dich: „lass es sein, dieses übel!“

 

by Damian Dark


Ich

schau in deine Augen kleine Katze, und sehe Liebe und Wärme, Verständnis und Toleranz.

Ich muss lächeln, mein Herz erwärmt, ein Blick von dir genügt,

um alles zu sagen was du denkst und fühlst.

Deine geheimnisvollen Augen sehen tief in mich hinein.

Du erkennst wie ich mich fühl, du hast es im Gespür.

Ich schliesse meine Augen, bin glücklich und voller Liebe.  

 

by Damian Dark


Was muss noch alles geschehen, bis wir es verstehen

Ihr nicht zu schaden und Sie zu ignorieren

Sie hat uns schon so viel verziehen

Doch irgendwann ist genug und Sie wird sich rächen

Unsere Dämme, Heuser und alles brechen

Sie bestraft uns für die Taten, wir sollten uns fragen

doch wir ignorieren, ein müdes Lächeln und runter spielen

wer nicht erkennt was hier geschieht, was um uns alles passiert

der sei gewarnt, Sie wird kommen mit Oberhand

alles wird Sie sich wider nehmen, was einst Ihr gehörte

Elend, Zerstörung und Nöte werden kommen

denn wir haben Ihr alles genommen

zurück bleibt Reinheit und Frieden, all das was wir vermieden

es kommt uns teuer zu stehen, mit Ihr so umzugehen

doch wie gesagt: “was muss noch alles geschehen

bis wir niedrigen Kreaturen es endlich verstehen“.

 

by Damian Dark


Dies ist noch nicht das Ende, es wird geben eine bittere Wende

Jeder wird es verstehen, denn Träume werden verloren gehen

Nichts als Schutt und Staub, alles das was Ihr habt erbaut

Eine Wende sie wird kommen und das bald, denn sonst wird die Menschheit nicht mehr alt

Alle können beginnen zu schaufeln ihr Grab, hoffen wir das es bald beginnen mag

Nur jammern und klagen, und keine Taten

Steht auf und geht den Weg, den sonst ist es viel zu spät

Achte Sie, lass Sie sprechen und höre zu, Sie spricht zu dir, denn das bist du

Kannst du Sie verstehen? willst du derselbe Weg, mit Ihr gehen?

Nimm Sie in die Arme und halt Sie fest, denn sonst wirst du sehen, wie Sie deine Gefühle verdampfen lässt

Einen Schlag, alles ist dunkel und sehr kalt, eine Wende und das schon bald…

 

by Damian Dark


Der Baum des Lebens, er steht vor mir

Ich sprech für mich, ich will zu dir

Du sollst all meine Wünsche erfüllen

mich mit Liebe, Gesundheit und Glück umhüllen

Baum des Lebens ich sprech zu dir

Ich bitte dich komm in mein Herz

Nimm mir die Qualen und all den Schmerz

Du aber stehst nur da und blühst vor dich hin

Schaust nur zu, wie verzweifelt und traurig ich doch bin

Mein Herz blutet und dich lässt es kalt

Baum des Lebens ich bitte dich, sehe uns alle an

Wir sind alleine, ich frag mich wann…

Ich hoff schon bald…

Was will er uns bloss damit sagen? Viele, viele offene Fragen…

 

by Damian Dark


Ich hoffe du verstehst...

Ich ging die Strasse entlang, ausser dem wildem pfeifen des kalten Windes hörte man nichts, es war still. Ich sah mich um, die vielen Schneeflöckchen nahmen mir die Sicht, vielen Leuten begegnete ich nicht, es schien wie ausgestorben auf den Strassen, es wunderte mich nicht denn es war ein kalter Sonntag, die Menschen blieben lieber zuhause in der Wärme, doch ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte raus an die frische Luft, ich hatte ein trübes Gefühl und wollt ein wenig die Gegend erkunden. Ein Mann kam auf mich zu und sprach mich an, doch ich konnte ihn nicht verstehen. Es interessierte mich auch nicht ich wollte weg, meine Ruhe haben doch er liess nicht nach, er kam mir hinterher. Das hat mir gerade noch gefehlt ein besoffener bettelnder Penner der mich belästigt. Er sprach ununterbrochen auf mich ein, und fuchtelte hysterisch mit den Armen herum. Ich bettete ihn immer und immer wieder das er mich in Ruhe lassen solle, doch ohne Erfolg. Ich blieb stehen und drehte mich um, er stand vor mir und sah mich an, jetzt bemerkte ich das seine Augen tränten, und seine Hände zitterten wie Espenlaub, er fing abermals an zu sprechen und ich hörte ihm zu jetzt begriff ich, der Mann hatte einen Sprachfehler und wollte das ich ihm einen Notarzt rufe da seine Frau schwer gestürzt war, und er es nicht tun konnte. Ich hoffe du verstehst...

by Damian Dark

Im Walde streif ich umher der Wächter der Pilze,
in Liebe zur Natur und Erde.
Sieh mich an und fühle Wünsche der Kinder.
Ich bin der in deinen Träumen, ich bin die Fantasy in deinem Kopf.
Ich bin böse oder gut, ich sende nur deine Gedanken Flut.
Achte mich oder stoss mich weg, ihr all seit meine Kinder.
Doch passt auf das ihr es bleibt, achtet geht nicht zu weit.
In Liebe, deine Mutternatur

by Damian Dark


In der Ferne ein Schimmer, die Stadt aus Eis, ich betrachte sie.
Ich erreich sie nie, denn sie ist aus Eis und segelt dahin
ich schliess meine Augen und Träum von ihr.
Mein Fernweh ist stark und der Drang gross,
ich besitz nur in meinen Gedanken das benötigte Floss.
Ich verdränge sie aus dem Gedankenfluss und schenk ihr nur ein kühler Kuss
sie schwindet sie schwindet, oh welch Schmerz setzt sich tief.

by Damian Dark


Der Wald so still und rein, ich ging in ihn ganz allein.
Ich verirre mich in dir, bitte zeig in mir.
Der Weg aus deinem Labyrinth, ich bin doch noch ein kleines Kind.
Lass mich nicht sterben in deinen Armen, ich konnte dies doch nicht ahnen.
Bitte lass mich gehen, du musst das doch verstehen!?
Ich bin noch klein und ganz allein ich kann nicht hier verweilen, ich muss mich jetzt beeilen.
Zeige mir den Weg lieber Wald, ich komm zurück und das sehr bald.

                                                                                                                                                    by Damian Dark


Der Wind bläst in dein Haar und spielt mit ihm, du siehst mich an
Ich schau zu dir und es zieht mich in deinen Bann
Ich weiss dass ich ohne dich nicht kann.
Ich frage mich so viel, wann erreichen wir unser Ziel?
Wir gehen entlang am Waldesrand
wir halten uns an der Hand.
Der Wind bläst in dein Haar, es ist einfach wunderbar.
Deine Haut so glatt und schön dein Haar glänzend wie Seide
Du bist wahrhaft eine Augenweide.
Die Sonne strahlt die Bäume wehen im Winde, in weiter fern einer grossen Linde.
Nichts ahnend gehen wir weiter den Weg entlang, ich drücke deine Hand und küsse sie sanft.
Du sagst du willst zu der Schlucht und sehen, wir müssen diesen Weg hier gehen.
Du führst mich zu der Schlucht und sagst, schau hinab aber nicht zu knapp an den Rand, bitte halt mich an der Hand.
Ich sehe hinab in das dunkle nichts, spüre du verlierst dein Gleichgewicht.
Ein lauter Schrei und Vogel Sturm, ich halt dich fest und falle um.
Baumelnd über dem Klippenrand, reisst es stark an meiner Hand.
Du bist ganz ruhig und schaust mich an, du weisst dass ich dich nicht länger halten kann.
Doch ich lass dich niemals los und gebe mir, einen Stoss, wir fallen beide ins Dunkle nichts.
Hände haltend fallen wir, ich liebe dich ich komm mit dir.
Der Wind bläst in dein Haar und spielt mit ihm, du siehst mich an.
Wir schliessen die Augen halten uns fest, die letzten Sekunden nah bei mir
Ich fühle mich frei und bin bei dir.
Tränen schiessen aus deinen Augen, es ist einfach schwer zu glauben.
Auf ewig zusammen in der Schlucht vereint, vor Freude habe ich geweint.

by Damian Dark


Einsamkeit macht sich breit, es ist schon bald, an der Zeit.
Es zu sehen, dass es so nicht, kann weiter gehen.
Die Nächte sind einsam, die Tage sind einsam, alles ist leer und grau,
doch er weiss genau, wie es ist sich geborgen zu fühlen,
er möchte sich bemühen, es zu fühlen, wieder zu erlangen denn das Verlangen,
ist ohne Grenzen und unaufhaltsam, doch er ist und bleibt einsam.
Die Nächte sind kalt und dunkel, die Tage sind kalt und hell.
Er dachte er könne es verdrängen, doch muss sich eingestehen,
denn er hat es eingesehen, und kann es auch verstehen, dass es so, nicht kann weiter gehen.
Er sitzt weinend auf der Bank, sein Leben in der Hand.
Seine Augen starren in die Ferne, er hätte es so gerne,
diese Gefühle der Liebe und Wärme, Leidenschaft und Lust,
doch er kennt nur Verzweiflung, Trauer und schmerzende Frust.
Seine Kräfte lassen nach, er wird schwach, sein Leben geht vorüber wie ein reissender Bach.
Er möchte es fühlen, kann es aber nicht, darum schrieb er, dieses Gedicht.
Um zu sagen was er träumt, in einsamen Nächten, voller Kälte und Trauer,
wenn er wieder daran denkt überkriecht ihn ein Schauer.
Er will nicht mehr schlafen gehen, er denkt du kannst das verstehen.
Denn er wird wie jede Nacht einsam sein, nur er, seine Träume, und sonst allein…

by Damian Dark



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